Dienstag, 12. Juni 2007

Frau&Mann

Trennung wird repräsentiert durch das weibliche und das männliche Prinzip. In unserer Welt manifestiert sich dies am deutlichsten in Frau und Mann. Auch wenn sich dieser Unterschied immer mehr auflöst, so verkörpern Frauen nach wie vor stärker ds weibliche Prinzip und Männer eher das männliche Prinzip. Beide Geschlechter sind jedoch gefordert, beide Prinzipien in sich in Balance zu bringen und dann zu vereinen, sonst können sie Erfahrung nicht in Sein transformieren.

Fühlen
In dieser Realität kann Liebe gefühlt werden. Deshalb ist Liebe mit einem Gefühl verwechselt worden. Liebe kann gefühlt werden, aber Liebe ist KEIN Gefühl. Genauso wichtig, wie Bewußtsein von Denken zu unterscheiden, ist, Liebe und das Gefühl der Liebe auseinanderhalten zu können.
Das Gefühl der Liebe gilt wohl als das Wertvollste in dieser Welt. In der Illusion der Erfahrung mag es das sein. Dieses Gefühl hat jedoch viele Abhängigkeiten entstehen lassen, vor allem in Mann/Frau-Beziehungen und im Namen dieses Gefühls ist manipuliert und verletzt worden.
Das Gefühl der Liebe ist das Geschenk der Erfahrung, in der du Angst begegnen mußt. Oder umgekehrt formuliert: Der Preis, den du für dieses schöne Gefühl zu zahlen hast, ist Angst. Diese beiden Gefühle bedingen sich gegenseitig. Das Eine gibt es nicht ohne das Andere. Das ist das Wesen der Polarität.
Liebe ist aber nicht nur mit einem Gefühl verwechselt worden, sondern es wurden auch jede Menge mentaler Konzepte über sie erstellt. Es wurden Begriffe wie Moral, Ethik oder Gerechtigkeit erfunden, die herzlich wenig mit Liebe zu tun haben. Diese Vorstellungen stammen aus der Dualität des Denkens und führen – wie man in dieser Welt gut sehen kann – auf direktem Weg zu Rechthaberei, zu Streit oder gar zu Krieg.

Liebe ist hinter dem Gefühl und deshalb unabhängig davon. Das Gefühl ist eine Möglichkeit, wie sich Liebe ausdrücken kann. Du bist Liebe. Du bist nicht deine Gefühle.

Liebe
Liebe ist deine Essenz. Du trägst bereits alle Liebe in dir. Diese Liebe, die du bist, befreit dich von jeglicher Bedürftigkeit nach Liebe von anderen Menschen. Liebe läßt sich einen passiven und einen aktiven Aspekt unterscheiden.
Der erste Aspekt ist die bedingungslose Liebe. Sie erlaubt dir, alles, was du erfährst, was andere erfahren und was in dieser Welt geschieht, vorbehaltlos zu akzeptieren, ALLES voll und ganz in Liebe anzunehmen.
Der zweite Aspekt ist die Freude. Freude ist, was Liebe ausdrücken möchte. Freude ist, was Liebe ins Außen und in diese Welt bringt.
Liebe ist ein Seinszustand. Dennoch ist Liebe kein vergeistigtes Prinzip. Du bist hier in dieser Welt in einem physischen Körper und deshalb wirst du diese Liebe auch in deinem Körper spüren können – spüren und nicht fühlen. Und wie beim Bewußtsein gilt auch hier, daß du dir dieses Erleben selbst erschaffen mußt. Du mußt selbst überprüfen, daß es noch eine Liebe und eine Freud jenseits von Gefühlen gibt. Du bist gefordert, dir Momente zu gönnen, wo du jenseits von Fühlen und Denken sein kannst, um dir direkten Zugang zu dieser Liebe, die du bereits bist, verschaffen zu können.

Herz
Liebe ist direkt mit deinem Herzen verbunden. Dein Herz ist sozusagen der Sitz deiner Liebe. Dieses Herz ist nicht dein physisches herz, sondern es liegt in der Mitte deines Körpers auf der Höhe des physischen Herzens. Es ist eine energetische Struktur, die sich mit Worten nur schwer fassen läßt. Das ist auch nicht nötig, denn das einzige, was du darüber zu wissen brauchst, ist: wenn dein Herz offen ist, bist du in Verbindung mit deiner Liebe, und wenn dein Herz geschlossen ist, bist du von ihr abgeschnitten.

Wenn du dein Herz immer offen hättest, könnte angst keinerlei Einfluß auf dich haben. Sie würde einfach durch dich hindurchfließen und sich gleich wieder auflösen.
Mit der Zeit hat dies jedoch dazu geführt, daß alle Menschen einen geradezu reflexartigen Automatismus entwickelt haben, der schon bei geringster Unsicherheit, Gefahr, Bedrohung oder emotionaler Verletzung sofort dazu führt, daß das Herz geschlossen wird. Aus der Sicht von „Sein“ ist dies das denkbar ungünstigste Verhaltensmuster, weil du dich damit von der Liebe abschneidest, von der Liebe, die deine Angst erlösen könnte.

Wenn Du Liebe sein willst, ist das Wichtigste, in jedem Moment dein Herz zu öffnen und offen zu halten.

Dein Verstand kann dein Herz nicht öffnen. Dein Herz öffnest du mit deiner Absicht. Du brauchst keine Technik dazu. Die Absicht des Öffnens bewirkt die Öffnung.
Dein Bewußtsein weiß, wie das geht. Da es einen Reflex gibt, dein Herz ganz schnell wieder zu schließen, ist es wichtig, dir immer mehr bewußt zu sein, wann dein Herz offen ist und wann nicht.
Je ausgeprägter die Bewußtheit für dein eigenes Herz wird, desto klarer wirst du auch bei anderen Menschen „sehen“ können, ob und wie weit sie ihr Herz geöffnet haben.

Aus „Alles eine Frage von Bewußsein“ – Daniel Ackermann

Donnerstag, 7. Juni 2007

Omraan Mikhael Aivanhov ...

... hat einmal gesagt: "Weisheit besteht in der Erkenntnis, daß die Liebe wichtiger ist als irgendetwas anderes. Eine Intelligenz, der die Tatsache entgeht, daß die Liebe höchste Priorität verdient, daß sich alles mit Liebe und wegen der Liebe um die Liebe drehen muß, ist eigentlich keine Intelligenz.
Liebe ist das Herz von allem und wenn die Liebe in jedem Aspekt des Lebens der einen motivierenden Kraft wird, dann wird die glühende Hitze dieser Liebe zu einem strahelenden Licht transformiert werden und die Intelligenz der Menschheit erleuchten. Erleuchtung kann nur aus Liebe entstehen."

Für viele ist daher die Entdeckung, das Spüren und wahre Erkennen der Tiefe und Weite der Liebe das größte Geschenk dieser Reise durch die Felder.
Der Schlüssel zu ihrer magischen Kraft liegt in der Reinheit des Herzens!

Mittwoch, 17. August 2005

Holy - die Herzöffnungsblüte

Von der Hartherzigkeit ... zur Großherzigkeit – berührt das Prinzip der göttlichen, allumfassenden Liebe, die diese Welt erhält und größer ist, als die menschliche Vernunft.

Diese Liebe oder höchste Energiequalität, durch die und in der wir alle leben, ist unser wahres Lebenselixier, die größte Heilkraft, die stärkste Triebkraft, die ewige Wahrheit, das Bewusstsein in der Einheit.

Wo diese starke Kraft der Liebe missverstanden wird oder nicht angenommen werden kann, schlägt sie um in ihr Gegenteil: Trennung, Verletztheit, Verneinung. Das ist der tiefste Grund für alle negativen Ereignisse im Leben.
Jeder, der auf dieser Erde lebt, muß sich früher oder später bewusst oder unbewusst mit diesem zentralen Thema auseinandersetzen.

Wenn man im Strom der Liebe oder „in der Gnade“ lebt, ist das Herz offen. Ist man aus der Liebe gefallen, wird das Herz hart und man erlebt sich schmerzlich verletzt und vom anderen getrennt. Da aber der Wunsch nach dieser Liebe bei uns in jeder Zelle einprogrammiert ist, kämpft man im negativen Holly-Zustand gefühlsmäßig um seine Existenz.
Jedes Wesen möchte, wenn es auf die Welt kommt, Liebe geben und Liebe empfangen. Wird ihm das verweigert, so erlebt es eine unfassbare Verletzung und Enttäuschung und beginnt, gegen das, woran es anscheinend nicht teilhaben kann zu kämpfen oder sich dagegen abzugrenzen.

Weil die Liebe eine so gewaltige Kraft ist, drückt sich auch ihr Schatten in mächtigen und starken Gefühlen aus: Wut, Angriffslust, Hass, Schadenfreude, Eifersucht, Rache, Neid. Diese Gefühle, von denen kein Mensch völlig frei sein kann, treten entweder offensichtlich in Erscheinung oder verlaufen mehr auf unbewussten Ebenen. Dann können sie die seelische Grundlage sein, auf der so zentrale Krankheiten wie Krebs entstehen.

Nicht zuletzt darum ist es wichtig, daß man diese zutiefst menschlichen negativen Gefühle in sich erkennt und anerkennt, denn sie sind der Zerrspiegel unserer innersten Bedürfnisse. Sie zeigen, was wir nicht haben aber unbedingt haben möchten und geben uns so die Möglichkeit, uns in der richtigen Weise darum zu bemühen.

Der negative Holly-Zustand entsteht durch eine Gefühlsverletzung in frühester Kindheit. Es kann sein, daß man schon als Säugling viele Zornesausbrüche miterleben mußte, vielleicht auch nur giftigen Gedanken ausgesetzt war.

Die krankhafte Eifersucht, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft, ist das klassische und tragische Beispiel des Wunsches nach Liebe unter negativen Voraussetzungen. Ein Mensch, der innerlich einsam und arm an Liebe ist, aber nun einen anderen Menschen gefunden hat, auf den er seinen Wunsch nach Liebe richten kann, sieht sich ständig in Gefahr, diese Liebe wieder zu verlieren, die er ja, weil er sie selbst nicht kennt, auch nicht ausströmen kann. Stattdessen strahlt er seine Unsicherheit und seine Ängste aus und findet konsequenterweise Leiden.

Bei dem Phänomen Eifersucht sollte man jedoch zwischen der krankhaften und der sozusagen normalen Form unterscheiden. Letztere wird es in einer Beziehung vorübergehend immer geben, denn wo höchste Gefühle der Liebe aktiviert werden, wird gleichzeitig auch immer der Gegenpol aktiviert, um so gesetzmäßig den Anstoß zu weiteren Entwicklungsschritten zu geben.
Man sollte hellhörig werden, wenn jemand sagt, er kenne keine Eifersucht. Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich hier um einen abgeklärten, weisen Menschen handelt, ist sehr gering. Viel eher ist zu vermuten, daß dieser Mensch innerlich schon so weit abgestorben ist, daß er gar keine Möglichkeit mehr hat, zu leiden und zu lieben.

So gesehen ist es immer ein Grund zur Freude, wenn Holy in einer Mischung gebraucht wird, denn es zeigt, daß der Mensch hier ein Potential besitzt, das noch entwicklungsfähig ist, daß er nach Liebe dürstet und auch Liebe geben kann.

„Holly schützt uns vor allem, was nicht Liebe ist. Holly öffnet das Herz und verbindet uns mit der göttlichen Liebe. Wir entwickeln ein Gefühl dafür, wo wir herkommen, wo wir hingehören. Holly hilft uns, immer wieder im Zustand der Liebe zu leben, indem man sich am Erfolg des Nächsten von Herzen freuen kann, auch wenn man selbst in Schwierigkeiten ist.

Die Seelenqualität von Holly ist der große menschliche Idealzustand an sich, nach dem man strebt solange man auf Erden lebt.

Holly-geprägte Menschen werden leicht ärgerlich, wütend oder zeigen eine destruktive Abwehrhaltung gegen positive Gefühlsäußerungen, weil sie schon zu oft und zu früh seelisch verletzt worden sind.

Bei Pubertätskonflikten ist Holly häufig angezeigt, bei Partnerschaftskonflikten wird es zu Beginn immer gebraucht.

Kraftformeln:
Ich bin voller Freude
Ich bin heil
Ich liebe

aus dem Buch von Mechthild Scheffer "Die Original Bachblüten-Therapie"

Donnerstag, 4. August 2005

Zitate

Lao Tse, chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus - 600 vor Christus:

„Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die LIEBE“
“Pflicht ohne Liebe - macht verdrießlich
Verantwortung ohne Liebe - macht rücksichtslos
Gerechtigkeit ohne Liebe - macht hart
Wahrheit ohne Liebe - macht kritiksüchtig
Erziehung ohne Liebe - macht widerspruchsvoll
Klugheit ohne Liebe - macht gerissen
Freundlichkeit ohne Liebe - macht heuchlerisch
Ordnung ohne Liebe - macht kleinlich
Sachkenntnis ohne Liebe - macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe - macht gewalttätig
Ehre ohne Liebe - macht hochmütig
Besitz ohne Liebe - macht geizig
Glaube ohne Liebe - macht fanatisch“
“Wehe denen, die in der LIEBE geizen. Sie tragen Schuld daran, wenn schließlich die Welt an Selbstvergiftung zugrunde geht.“
“Wozu lebst Du, wenn Du nicht lieben kannst!“
“Laßt uns die Erde durch Liebe erlösen!“

Mittwoch, 3. August 2005

Mangel an Liebe

Ein Mangel an Liebe führt noch und noch zu Konflikten. Das Leben wird mühsam und anstrengend. Es führt zu Kampf; Kampf kostet aber viel Geld, Zeit und Energie. Der Mensch mit seinem Mangel an Liebe glaubt, er müsse sich alles im Leben erkämpfen oder zumindest erarbeiten. Der Kopf hat Mühe zu verstehen, daß er alles vom Leben geschenkt bekommen würde, wenn er sich lebensgerecht verhalten würde. Ein Mangel an Liebe ist ein lebensfeindliches Verhalten. Wer sich lebensfeindlich verhält, der braucht sich nicht darüber zu wundern, wenn er vom Leben keine Geschenke bekommt und sich statt dessen alles mühsam erarbeiten muß.

Verantwortung

Es gibt zwei unabdingbare Voraussetzungen, um die bedingungslose Liebe im eigenen Leben umsetzen zu können:

1. Die Übernahme der totalen Verantwortung für alles, was uns geschieht. Das ist die Voraussetzung dafür, daß einem anderen Menschen nicht der leiseste Vorwurf gemacht wird.

2. Akzeptieren des IST-Zustandes.

Ohne diese Voraussetzungen, wird die Umsetzung der bedingungslosen Liebe nicht gelingen. Denn alles ist eins.

Dienstag, 2. August 2005

bedingslose Liebe

Was ist Liebe ? Was verstehen wir unter Liebe ?

Alles Leid in unserem persönlichen Leben sowie in der ganzen Welt ist auf einen Mangel an Liebe zurückzuführen. Wir alle kennen aus schmerzhafter eigener Erfahrung die Angst vor Liebesverlust bzw. vor zurückgewiesener Liebe. Wenn der natürliche Austausch unsere Liebe eingeschränkt oder unterbrochen ist, dann leiden wir auf vielen Ebenen unseres Seins. Wir zweifeln an unserem Wert, an unserer Kraft und sogar am Sinn unseres Daseins.

Liebe ist die Grundnahrung für unsere Seele.
Liebe kann leidenschaftliche Sexualität und prickelnde Erotik einschließen.
Liebe will sich verbinden, will Trennungen überbrücken, will verschmelzen und einswerden, und läßt dennoch die Freiheit und Vollständigkeit des einzelnen unangetastet.

Wer wahre Liebe erfahren will, kann nur eines tun: selbst zum wahrhaft Liebenden werden. Liebe ist immer bedingungslos und frei und findet von Augenblick zu Augenblick, von Begegnung zu Begegnung ihren spontanen, kreativen Ausdruck. Die Formen, in denen Liebe sich äußern kann, sind so unbegrenzt und voneinander verschieden, wie alle Geschöpfe auf dieser Erde verschieden und damit einzigartig sind.

Solange Liebe irgend etwas - sei es in uns selbst, im Partner oder in der Außenwelt - ausklammert, wird dieses Etwas uns von der Essenz der Existenz trennen und uns an unserer Vollständigkeit hindern. Diese allumfassende Liebe auch nur für wenige Momente zu erfahren ist ein hohes, wahrhaft lohnendes Ziel ! Denn solche Augenblicke transformieren uns und hinterlassen in jeder unserer Zelle das Wissen um unsere höchste Bestimmung.

Bedingungslose Liebe

Das Wort "bedingungslos" deutet darauf hin, daß diese Liebe nicht urteilen kann. Oder anders ausgedrückt: die bedingungslose Liebe kann nicht in Gut und Böse trennen! Wo gut und Böse getrennt wird, kann es sich folglich niemals um bedingungslose Liebe handeln.
Bedingungslose Liebe ist die Idee der Einheit im Gegensatz zur Idee der Trennung. Die Idee der Trennung führt zu Konflikten. Bedingungslose Liebe ist somit der Extremzustand der Konfliktlosigkeit.

Die Trennung

Überall dort, wo wir trennen, entstehen Probleme und Konflikte. Überlege für Dich, wo Du überall Trennung herstellst.

Die wohl folgenschwerste Trennung, die sich der Mensch einfallen ließ, ist die Trennung in Gut und Böse. Daraus entstehen letztlich alle Kriege. Eine weitere folgenschwere Trennung ist die Trennung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Diese Trennung kreiert große Probleme. Z.B. Raucher-Nichtraucher, Christen-Buddhisten, arm-reich, usw, usw.

Wie löst man folglich Probleme und Konflikte? Indem man die Trennung aufhebt. Und wie?
Durch mehr (bedingungslose) Liebe! Die Liebe trennt nicht.

Ist das zu einfach? Versuche es.

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